{Kurzticker} Hebammen vor den Bundestag

Eine neue Petition wurde eingereicht. Diesmal direkt beim Bundestag, um 15 Minuten Sprechzeit vor dem Bundestag zu erhalten.

Die Petition läuft seit 12.3. und innerhalb von 4 Wochen, also zum 16.4. müssen 50.000 Unterzeichnungen erfolgt sein. Heute ist der Stand bei ca. 40.000!

Bitte unterzeichnet die Petition, um auf die Situation der Hebammen und zukünftige Notsituation werdender Mütter aufmerksam zu machen!

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{Rezept} Rot, pikant, anders – Nudeln mit Tomatensoße

Im Osten hatten wir ja nichts… Nicht mal Pasta. Bei uns gab es Nudeln mit Tomatensoße. Keine Bolognese oder so, sondern mit Würstchen. Und Parmesan oder so wurde auch nicht darüber gestreut. Aber ich esse diese einfache Variante immer noch so gern, dass ich das Rezept gern mit euch teilen möchte. Ich werde allerdings keine Mengenangaben machen, da dieses Rezept gut frei-Schnauze, Pi-mal-Daumen oder nach Augenmaß (Achtung: fällt je nach Hunger größer oder kleiner aus) gekocht werden kann.

Doch nun zum eigentlichen Rezept. Am besten eignen sich Spirelli-Nudeln, die nehmen die Soße gut auf. Ob ihr jetzt die Eiernudeln oder die Vollkorn-Variante wählt, sei euch überlassen. “Damals” gab’s nur die hellen Nudeln. Die gewünschte Menge Nudeln (etwas Erfahrung im Abmessen der je nach Hunger und Anzahl der zu fütternden Personen benötigten Anzahl Nudeln setze ich hier voraus) nach Anleitung (oder eigener Erfahrung) weich kochen (nix mit al dente, soll ja authentisch sein).

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Während die Nudeln so langsam gar kochen, kann man nebenbei die Soße zubereiten. Dazu brauchen wir eine Zwiebel, Würstchen (idealerweise Eberswalder), Gewürzgurken (idealerweise Spreewald) und – klingt komisch, ist aber so – eine Flasche Ketchup (mir schmeckt dazu der Werderketchup oder der Bioketchup von Ross*mann am besten). Zwiebel, Würstchen und Gewürzgurken klein schneiden.

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Die Zwiebel in einem Topf in Butter oder Öl (oder ein bisschen von beidem) glasig anschwitzen. Dann die kleingeschnittenen Würstchen mit den Zwiebeln zusammen anbraten. Wenn die Würstchen ein bisschen Farbe abbekommen haben, die Gewürzgurkenscheiben(-stückchen, -würfel) dazu geben und alles nochmal kurz zusammen erhitzen.

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Dann die Flasche Ketchup zum Zwiebel-Würstchen-Gurken-Mix gießen, die Flasche zur Hälfte mit Wasser aufgießen, schütteln und ebenfalls zur Soße geben. Alles nochmal kurz aufkochen lassen. Fertig! Die Soße kommt eigentlich ganz ohne zusätzliche Gewürze aus; sie schmeckt süßlich-säuerlich-würzig (wird das nicht allgemein als “pikant” zusammengefasst?). Nur noch die gewünschte Menge Nudeln mit einer Kelle Soße krönen und schmecken lassen.

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Guten Appetit!

Und schmeckst euch auch? Was sind eure Lieblingsrezepte aus der Kindheit?

{Buch-Tipp} Gewinne ein Buch am Tag des Buches

Am 23. April findet der Welttag des Buches statt. Bücher begleiten mich schon mein ganzes Leben. Selbst an das erste Buch, dass ich je gelesen habe, kann ich mich noch gut erinnern: die Fibel. Ich weiß jetzt noch wie die ersten Seiten darin aussahen (Oma, Mimi, Mama) und kann mich lebhaft daran entsinnen, wie ich im Unterricht oft schon in den nächsten Seiten geschmökert habe, als die ersten längeren Texte gelesen wurden. Bald folgten Pferdegeschichten und sehr schnell auch Fantasyromane (immer noch eine Leidenschaft). Mittlerweile lese ich querbeet Bücher jeden Genres, ob Krimi, Thriller, Wahre Begebenheiten, unterhaltsame Romane, (Dark/Urban) Fantasy, Historische Romane oder wieder die Märchenbücher meiner Kindheit als Mausemaus’ Einschlafritual.

Ich habe schon immer gern Bücher verschlungen. Daher finde ich die Aktion der lesebegeisterten Bloggergemeinde anlässlich des Welttag des Buches absolut unterstützenswert und werde am 23. April ebenfalls ein paar Bücher, die mich begeistert haben, an euch verlosen. Welche Bücher das sind, erfahrt ihr allerdings erst am 23. April!

Vielleicht habt ihr ja Lust, euch der Aktion anzuschließen?

Wochenblick – 17. März

Diesmal verspätet sich mein Wochenrückblick um einen Tag. Mausemaus’ Papa ist für ein paar Tage nicht zuhause und da musste vorher so einiges organisiert werden. Nichtsdestotrotz kommt mein Wochenrückblick.

War das nicht ein geniales Wetter, letzte Woche? Zumindest hier im Norden kamen erst am Freitag die Wolken und der Regen an. Ich habe zum ersten Mal seit meiner Schwangerschaft wieder mal unseren Rasen gemäht (zwischendurch wurde er natürlich auch gemäht, allerdings eben nicht von mir). Ich mach das ja echt gern! Mausemaus hat das ganze aus unserer Schubkarre heraus beaufsichtigt. Ich hab mich entschlossen unsere brach liegenden Gemüsebeete in diesem Jahr großzügig mit Wildblumensamen zu bestreuen und mich einfach an der Blütenpracht zu erfreuen.

Und nun die vergangene Woche in Stichpunkten.

[gesehen] Die Folgen der ersten und zweitne Staffel der “Big Bang Theory”. Wenigstens kann man so einfach die Pausetaste drücken, zum zigsten Mal ins Schlafzimmer gehen, Mausemaus wieder in den Schlaf wiegen, und weiter schauen. Filme im TV anzusehen, habe ich aufgegeben. Ich finde die Serie mittlerweile ganz witzig… so nerdig. Gut, dass ich mich ein wenig in der “Szene” (StarTrek, Starwars, Rollenspiele…) auskenne. Mausemaus’ Papa meinte sogar, dass er durch das Zusammenleben mit mir viele Insiderwitze der Serie überhaupt erst versteht.
[gelesen] Momentan bin ich wieder mal den Vampirromanen/Urban Fantasy verfallen. Gut aussehende Vampire, starke Heldinnen, witzige Dialoge, Spannung, Er*otik (allein romantisch kann man das nicht betiteln)… Da ich gern auch auf Englisch lese, kann ich euch die deutschen Titel nicht nennen, aber bei Interesse findet ihr sie sicher selbst:
Halfway to the Grave – Book 1 in the Night Huntress Series von Jeaniene Frost
Dark Lover – Book 1 in the Black Dagger Brotherhood Series von J. R. Ward
[gehört] Die ersten CDs meines neuen Hörbuchs Die Ketzerbraut von Iny Lorentz
[gegessen] Gegrilltes.
[getrunken] Leckeren Cappuccino aus der Mama-Tausch-Box von Dajana.
[gedacht] Wie schön es wäre, einfach mal auf nen Sprung bei meiner Familie in Berlin vorbeizuschauen.
[gefreut] Jeden Tag über unsere geniale Tochter (es stimmt nämlich doch, jeder hält sein eigenes Kind für das schönste, cleverste, witzigste).
[gestaunt] Das wir fast schon ein Jahr im Team Mausemaus sind.
[gelacht] Mit Mausemaus und ihren ersten Runden auf der Schaukel im Garten der Großeltern.
[geärgert]
[gewünscht] Dass ich mich die ersten Lebenswochen und -monate von Mausemaus nicht selbst so gestresst hätte, dann hätte ich unser Baby schon viel früher genießen können.
[gekauft] Ein paar Klamotten für Mausemaus auf einer sortierten Kleiderbörse.
[geklickt] Viele schöne Blogbeiträge.
[getan] Rasen gemäht. Schwiegereltern besucht.
[gebastelt]
[geplant] Klamottenkisten für die nächste Kleiderbörse vorbereiten.

Euch allen eine schöne Woche!

Rückbildungskurs adé

Ich war zum letzten Mal beim Rückbildungskurs. Zehn Termine liegen nun hinter mir. Zur Feier des Tages (und weil mein Mann den ganzen Tag unterwegs war) nahm ich Mausemaus noch ein letztes Mal mit. Die drei vergangenen Termine habe ich allein geturnt, da Papa zuhause auf Mausemaus aufgepasst hat.

4 Monate voller Fortschritte
Im November habe ich erst mit dem Rückbildungskurs angefangen. Mausemaus war da schon 7 Monate alt. Etwas spät, aber besser als nie, habe ich damals gedacht und bin auch froh, wenigstens ein Mal in der Woche wieder Muskelkater gehabt zu haben (und ich sage euch, zwei Tage lang war das Treppensteigen zu unserer Oberwohnung kein Spaß, noch dazu mit Babyschale plus Baby im Arm!). Mausemaus hat sich in den wenigen Monaten wahnsinnig entwickelt:

  • stationärer Aufenthalt auf der mitgebrachten gepolsterten Babydecke vs. Mamas Tuch als grobe Markierung im Kursraum
  • auf dem Rücken liegen vs. durch den Raum krabbeln
  • sich unter Protest auch mal auf den Bauch drehen vs. allein hinsetzen (Najadensitz oder mit ausgestreckten Beinen)
  • 20 Minuten auf Mamas Arm mitturnend vs. beim Steppen an Mamas Bein festhalten und booty-shaken
  • die (natürlich entspannendere) Hälfte des Kurses mit Flasche oder Brust verbringen vs. zum Ende der Stunde evtl. kurz stillen (wenn der Tag schon früh begann und das Frühstück schon länger her war)
  • sich nur in der Nähe von Mama aufhalten vs. die benachbarten Mamas und Babies entdecken und auf Tuchfühlung gehen (bspw. fremde Schnuller probieren und fremde Wasserflaschen annuckeln)

Bauch-Beine-Po für Mütter
Keine Ahnung, was ich vom Kurs erwartet habe. Wahrscheinlich viel mehr Beckenboden”gymnastik” und weniger Bauch-Beine-Po. Wobei ich Bauch-Beine-Po-Übungen sowieso bevorzugt hätte, da mit meinem Beckenboden (nach 7 Monaten) schon wieder alles ok (oder auch langfristig versaut) war.

Eine kleine Statistik zu unserem Kurs:

  • durchschnittliche Kursdauer: 50 Minuten
  • Anzahl mitturnender Mamas: 8 – 12 (davon 1 – 2 Mamas abwechselnd stillend am Boden)
  • Anzahl mitturnende Papas: 0 (wo bleibt da die Gleichberechtigung?!)
  • Anzahl anwesender Babys: 8 – 12 (davon 1 – 2 schlafend im Kinderwagen, im letzten Kurs ist sogar ein Junge einfach auf seiner Decke eingeschlafen)
  • Verhältnis männlicher zu weiblicher Babys: ca. 1:2 (nicht repräsentativ)
  • Anzahl weinender Babys pro Kurstermin: 0 – 2 (wir hatten wohl einen recht geschreiarmen Kurs)
  • Duchschnittliche Anzahl Zuschauer pro Kurstermin (der Kursraum befindet sich leicht einsehbar im Erdgeschoss): 1 – 2, davon weiblich: 0
  • Durchschnittliche Dauer des Muskelkaters: 1 – 3 Tage (am schlimmsten war’s nach dem ersten Termin)
  • Gesamtzeitraum des Rückbildungskurses: 4 Monate, davon Kurstermine: 10, immer Dienstagvormittag von 10-11 Uhr

Sehr interessant waren auch die verschiedenen Mamatypen, die da so mitgeturnt haben. Einige würde man sonst nie sehen, da sie wahrscheinlich kaum der rhythmischen Sportgymnastik (altdeutsch für Aerobic und verwandte Sportarten) frönen würden, andere wiederum kommen offensichtlich nur zum Kurs, weil sich das so gehört und gehen ansonsten schon wieder fleißig ihren prä-partalen sportlichen Aktivitäten nach.
Da wäre zum Beispiel die Yoga-Mama im bequemen aber figurbetonenden Outfit aus weich-fließender Baumwolle im Erdton, die selbst zum entspannten auf-der-Stelle-treten schon die dazugehörigen Armbewegungen machte, weil sie ihr in Fleisch und Blut übergegangen sind. Niemand sonst kann sooo tiefe Kniebeugen und sooo entspannt den Seitenstütz mit abgespreiztem Bein machen. Da schaut man allerdings auch gern zu, so leicht und fließend sehen alle Übungen bei ihr aus.
Oder die Kickbox-Mama im entsprechend sportlichen Zweiteiler, bei der jede Übungen besonders kräftig durchgeführt wurde. Da kann man sich die entsprechenden Kickbox-Übungen gleich mitdenken.
Am liebsten waren mir dann aber die Mamas in T-Shirt und bequemer Haushose, die zwar mit dem Rhythmus so ihre Schwierigkeiten haben, aber dennoch fröhlich alle Übungen mitturnten und meist noch einen lustigen Spruch auf den Lippen hatten. Ich selbst sortiere mich mal irgendwo dazwischen ein.
Mein Dank gilt der Kursleiterin, die mit guter Musik und trockenem Humor durch den Kurs geführt und so Bauch-Beine-Po für Mamas zu einem beliebten Wochenaktivitätspunkt gemacht hat. Sie hatte selbst erst vor ein paar Monaten entbunden und ihren Sprößling immer dabei und so turnten zum Ende des Kurses nicht nur die Hälfte der Mamis mit Baby auf dem Arm (inklusive mir), sondern eben auch die Kursleiterin. Erst am letzten Kurstag erfuhr ich, warum sie mir von Anfang an sympathisch war – ich hatten ihren Dialekt vollkommen ausgeblendet oder überhört, der sie eindeutig als aus meiner Geburtsgegend Deutschlands stammend auswies: “Und denkt mal nich’, dasset mir nich jenauso wehtut, wie euch, dit kann ick euch sagen!”

Mein Fazit: Ich bin froh, den Kurs mitgemacht zu haben. Bei uns blieben Babyvergleiche außen vor und jede(r) freute sich nur, wie groß das Nachbarbaby schon geworden ist, oder wie schön er/sie/es im Takt mitwippt. Für Mausemaus und mich war das der Anfang gemeinsamer Unternehmungen (bis dahin hatte ich längere Autofahrten immer gemieden und war mit Stillen/Flaschegeben in der Öffentlichkeit schnell überfordert) und der Start in einen entspannteren Umgang miteinander. Das nächste Mal fange ich sicher früher mit dem Kurs an!

Und wie waren eure Erfahrungen so?

{Test} Im Boxenfieber – der Lindt Chocoladen Club

Wie schon mal erwähnt, bin ich ja milde ausgedrückt Liebhaber der schokoladigen Leckereien. Daher lag es nahe, den Service des Lindt Chocoladen Clubs auszuprobieren. Monatlich wird eine Box voller Lindt Schleckereien zusammengestellt und nach Hause geschickt. Man hat allerdings keinen Einfluss auf den Inhalt der Box. Es sind immer Pralinen dabei, oft auch mit leicht alkoholisiertem Inhalt, Tafeln neuer oder bekannter Schokoladen und saisonbedingt auch Hohlkörper (Weihnachtsmann, Osterhase, Froschkönig…). Wie bei den meisten Boxen kann auch mal etwas dabei sein, was man selbst nicht so mag (bspw. dunkle Schokolade oder alkoholhaltige Pralinen).

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Die Box in attraktivem schokoladenbraun.

Ich habe mir vier Monate lang die Box vom Lindt Chokoladen Club schicken lassen und ich muss sagen, Lindt Schokolade ist schon was Feines! Wusste ich vorher auch schon, aber wann investiert man mal soviel Geld in die teure Schokolade? Für € 24,95 bekommt die monatliche Box. Paketangebote gibt es (bisher) nicht. Im Kleingedruckten findet man dann noch den Hinweis, dass zuzüglich Versandkosten von € 3,95 pro Sendung gezahlt werden müssen, also insgesamt € 28,90  – ein stolzer Preis. Man muss ebenfalls bedenken, dass mindestens zwei Monatsboxen bestellt werden müssen, bevor das Abo (dann aber monatlich) gekündigt werden kann.

Lindt hat eine Art Bonussystem eingeführt. Jeder Box “liegt” ein Bonuspunktaufkleber bei. Diese können in einem Bonusheft gesammelt werden und ab 5 (10, 15) Bonuspunkten gegen Lindt-Prämien (Lindt Nostalgie-Metalldose, Lindt Maitre-Mütze und Bistroschürze, Lindt Schokoladen-Buch) eingetauscht werden. Nun ja, mit diesen Prämien konnte man mich zumindest nicht ködern.

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Chocoladiger Inhalt der Januar-Box.

Macht man sich den Spaß und summiert die unverbindliche Preisempfehlung der Schokoladen, kommt man meist über den Preis der Box hinaus. Rechnet man jedoch die Versandkosten dazu (die bei den anderen Boxen, die ich so getestet habe, immer inkludiert waren), kann man nicht mehr von Schnäppchen sprechen. Genauso gut könnte man € 30 in Lindt Schokolade beim örtlichen gut sortierten Supermarkt investieren, zumal Lindt häufig Preisrabatte auf die Tafeln im Supermarkt selbst schon gewährt.

Mein Fazit für die Box vom Lindt Chocoladen Club: Man erhält zwar eine Auswahl guter Schokolade nach Hause geliefert, allerdings kann man genauso gut seine persönliche Auswahl im örtlichen Supermarkt kaufen. Zum Testen ganz lecker, aber auf Dauer nichts für mich (davon abgesehen, dass die Figur über kurz oder lang auch leidet, selbst wenn man sich noch so fest vor nimmt, einen Teil der Schokolade bei entsprechenden Anlässen zu verschenken).

Wochenblick – 10. März

Ehrlich gesagt kann ich euch gar nicht viel über die vergangene Woche erzählen… Irgendwie war sie nur unwahrscheinlich schnell rum. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich momentan nur noch hinter Mausemaus hinterher bin, damit sie keine Bücher ankaut (auf die wir noch wert legen), den Server im Regal stehen lässt, nicht zu sehr gegen die Glasvitrine klopft (vorsichtshalber würden die unteren Scheiben bereits gegen Plexiglasscheiben ausgetauscht, aber pssst!) oder den Couchtisch nicht abräumt. Irgendwie kommt man da noch weniger zu anderen Dingen (wie bloggen…). Ich versuche verzweifelt mir Augen am Hinterkopf wachsen zu lassen, aber wieder einmal zeigt sich, dass Darwins Evolutionstheorie wohl eher zutrifft, als Lamarcks.

[gesehen] Ein paar Folgen der ersten Staffel der “Big Bang Theory”. Wenigstens kann man so einfach die Pausetaste drücken, zum zigsten Mal ins Schlafzimmer gehen, Mausemaus wieder in den Schlaf wiegen, und weiter schauen. Filme im TV anzusehen, habe ich aufgegeben.
[gelesen] Die ersten Märchen aus Hans Christian Andersens Märchen-Buch.
[gehört] Ganz viele Vögel.
[gegessen] Wir haben angegrillt! Fleisch, Würstchen, Hirsesalat, Kichererbsensalat, Baguette… Lecker!
[getrunken] … dazu alkoholfreies Radler und Merlot gespritzt (den Traubensaft, nicht den Wein).
[gedacht] Ob wohl die erste Sonne schon für einen Sonnenbrand bei der Kleinen gereicht hat, trotz mineralischer Sonnencreme?
[gefreut] Über die Sonne, die ersten Frühlingsboten im Garten, und die Möglichkeit, anzugrillen!
[gestaunt] Darüber, wie sicher Mausemaus schon stehen kann und wie zielstrebig krabbeln.
[gelacht] Mit Mausemaus, als sie juchzend zum ersten Mal auf dem Rasen spielen durfte.
[geärgert] Über den russischen Zaren P.
[gewünscht] Mehr Zeit zum Bloggen.
[gekauft] Geschenke (leider nicht für mich, aber man soll ja das verschenken, was man selbst gern hätte): Keksstempel (gefunden bei amazon) und einige Kleinigkeiten für das Mama-Tausch-Päckchen für Dajana (allerdings wird hier noch nichts verraten, denn das Päckchen ist noch unterwegs).
[geklickt] Nichts besonderes… da bräuchte man ja Zeit zum Lesen.
[getan] Ein Sparbuch für die Kleine eingerichtet. Lächerlich diese Zinsen zur Zeit…
[gebastelt] Einen Riesen Knister-Bonbon.
[geplant] Ui… Verschiedene Eltern-Baby-Treffen und am Wochenende ein Besuch bei den Schwiegereltern (der Papa darf bei einem Umzug mithelfen und Mausemaus und ich können es uns hoffentlich bei Sonne im Garten gemütlich machen!).

Euch allen eine schöne Woche!